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Wochentouren mit dem Rad

Berichte und Bilder von einigen längeren Touren (>1 Woche), die wir in den vergangenen Jahren erradeln konnten.

Durch die Holsteinische Schweiz zur Ostsee: Osnabrück – Kiel – Flensburg – Hamburg  [ 30.05. – 06.06.2020 ]

Auf Schleswig-Holsteins höchstem Gipfel, dem Bungsberg Großansicht öffnen

Auf Schleswig-Holsteins höchstem Gipfel, dem Bungsberg

Eine Radrunde durch den Osten Schleswig-Holsteins, das hatten wir uns schon länger vorgenommen, aber bisher nicht realisiert. Vier Tage ab Hamburg, gut geeignet für ein Brückentagswochenende. Als dann, zum Pfingstwochenende 2020, nach dem Corona-Lockdown die Einschränkungen für Hotels auch in Niedersachsen gelockert werden, entscheiden wir uns, die Tour auf eine gute Woche auszudehnen und gleich in Osnabrück zu starten. Auf ziemlich direkter Route fahren wir zur Elbe und weiter in die Holsteinische Schweiz, ab dort an der Ostseeküste entlang bis zur Flensburger Förde, von Flensburg dann wieder relativ direkt nach Hamburg und von da mit der Bahn nach Hause. > MEHR LESEN ...

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Italien: Vom Brenner nach Rom  [ 29.05. – 09.06.2019 ]

Ziel erreicht: Rom Großansicht öffnen

Wir haben das Ziel erreicht: Rom

»Alle Wege führen nach Rom« sagt eine bekannte Redewendung. Das wollten wir auch mal ausprobieren. Bis zur italienischen Grenze am Brennerpass mit der Bahn, ab da per Fahrrad. Bei der Routenwahl für die Fahrradstrecke hielten wir uns weitgehend an einen von der Federazione Italiana Ambiente e Bicicletta ausgearbeiteten Vorschlag, die »Ciclopista del Sole«. Dieser Radfernweg führt auf mehr oder weniger verkehrsarmen Nebenstraßen, teilweise auch auf Rad- und Landwirtschaftswegen, über etwa 3000 km durch ganz Italien, inklusive Sizilien und Sardinien. Etwa ein Drittel davon, rund 1000 km, ist das Teilstück vom Brenner bis Rom. > MEHR LESEN ...

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Ins kroatische Bergland: Wien – Zagreb – Triest  [ 26.05. – 04.06.2018 ]

Wasserfälle an den Plitvicer Seen Großansicht öffnen

Wasserfälle an den Plitvicer Seen

Nightjet – so nennt die Österreichische Bundesbahn ihre Nachtzüge, die einige Städte im Norden und Westen Deutschlands (u. a. Hannover und Düsseldorf) mit Österreich verbinden. Für Radler eine bequeme Anreisemöglichkeit für Touren im Süden. Wie schon in den Vorjahren erreichen wir damit ‚im Schlaf‘ den Ausgangspunkt unserer frühsommerlichen Radtour. Diesmal Wien, von dort wollen wir es über Zagreb, die Plitvicer Seen, den Velebit, die kroatischen Adriainseln und Istrien bis Triest schaffen. > MEHR LESEN ...

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Mähren und Schlesien: Von Wien über Breslau nach Dresden  [ 18.06. – 27.06.2016 ]

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Über die Grenze geht's nach Tschechien

Über viele Jahre waren sie das Transportmittel der Wahl zu den Ausgangspunkten unserer Radtouren, inzwischen sind sie leider eine aussterbende Spezies – die Nachtzüge der Bahn mit Schlaf- und Liegewagen. Die DB hat sie zum Fahrplanwechsel 2016 komplett eingestellt, ein kleiner Teil des Nachtzugnetzes wurde nach und nach von der ÖBB übernommen und wird hoffentlich noch einige Zeit weiter betrieben. Eine dieser Verbindungen, den Autoreisezug ab Düsseldorf, nutzten wir diesmal, um nach Wien zu kommen. Von dort ging es auf dem Rad über Brünn und Olmütz zunächst nach Breslau, dann westwärts, am Riesengebirge entlang, bis zur Elbe. > MEHR LESEN ...

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Wird fortgesetzt . . .