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Hüttentreks

Mehrtägige Bergwandertouren von Hütte zu Hütte, vorzugsweise durch landschaftlich reizvolle touristisch noch wenig erschlossene Regionen in den Alpen.

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Via Alpina

Via Alpina: Ruhpolding – Lenggries  [ 13.09. – 20.09.2020 ]

Ein »Hüttentrek«, diesmal jedoch ohne Hüttenübernachtungen: Wegen der Corona-Lage konzipierten wir diese Wanderung von Ruhpolding nach Lenggries über die Höhen der Chiemgauer Alpen und des Mangfallgebirges ausschließlich mit Talübernachtungen. Größtenteils folgten wir dem Verlauf des Violetten Wegs der Via Alpina, allerdings so modifiziert, dass unsere Tagesetappen immer in Talorten begannen und endeten.

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Abstieg vom Rätschenhorn Großansicht öffnen

Abstieg vom Rätschenhorn

Vier Tage durch's Rätikon  [ 03.10. – 06.10.2019 ]

Die schroffen Berge des Rätikons bilden die Grenze zwischen dem schweizerischen Prättigau und dem österreichischen Montafon. Auf einer viertägigen Hüttentour durchquerten wir das Gebiet von Klosters nach Malans, folgten dabei in etwa dem Verlauf dieser Grenze.

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Blockgelände am Passo Miller Großansicht öffnen

Blockgelände am Passo Miller

Alta Via dell'Adamello  [ 31.08. – 08.09.2019 ]

Entlang der Grenze zwischen den italienischen Regionen Lombardei und Trentino-Südtirol führt dieser Höhenweg durch die bei uns wenig bekannte Adamello-Gruppe. Bis zum Ersten Weltkrieg verlief hier die damals hart umkämpfte Grenze zwischen Österreich-Ungarn und Italien; unterwegs findet man noch häufig Relikte aus dieser Zeit. Teilweise folgt auch der Weg den während des Ersten Weltkrieges extra angelegten Pfaden.

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Steinbock Großansicht öffnen

Imposanter Steinbock am Weg

Durch die Stubaier Alpen  [ 06.09. – 10.09.2018 ]

Aus dem vielbesuchten Stubaital ins einsame Pflerschtal führte uns diese Höhenwanderung entlang des Stubaier Grenzkamms.
Wir starten an der Dresdner Hütte, steigen über den Wilden Freiger zum Becherhaus auf und kommen über die Rotgratscharte ins Stubaital zurück. Über die Bremer Scharte erreichen wir wieder italienisches Gebiet, folgen dort dem Pflerscher Höhenweg und queren schließlich nochmals den Grenzkamm, um ins Obernbergtal zu gelangen.

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Felsige Passage Großansicht öffnen

Felsige Passage am Freiunger Höhenweg

Karwendeldurchquerung  [ 18.09. – 22.09.2015 ]

In Norden von Innsbruck – zwischen Inntal und Isartal – liegt die Gebirgsgruppe des Karwendel, ein Teil der Nördlichen Kalkalpen. Wir durchquerten auf einer fünftägigen Hüttenrunde von Seefeld nach Scharnitz seinen südwestlichen Teil: Hoch über Innsbruck an der Nordkette entlang, vorbei an den Isarquellen und schließlich über den höchsten Gipfel des Karwendel, die Birkkarspitze.

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Am Madom Gröss Großansicht öffnen

Steiler Abstieg vom Madom Gröss

Via Alta della Verzasca  [ 27.09. – 05.10.2014 ]

Ein schroffer Gebirgszug trennt in den Tessiner Alpen das Verzascatal vom Tessiner Haupttal. Über seine Grate und Gipfel verläuft einer der spektakulärsten Höhenwanderwege der Schweiz, die Via Alta della Verzasca. Wegen seiner technischen Schwierigkeiten wird er in der einschlägigen Literatur als Referenztour für »T6« angegeben, der schwierigsten Kategorie der SAC-Wanderskala.

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Felszeichnung im Vallée des Merveilles Großansicht öffnen

Felszeichnung im Vallée des Merveilles

Wanderung in den Seealpen  [ 30.08. – 09.09.2013 ]

Zwischen Cuneo und Nizza liegt die südlichste Gebirgsgruppe der Alpen – die Seealpen. Wir durchwanderten einen kleinen Teil davon auf einer elftägigen Runde im Grenzgebiet zwischen Italien und Frankreich. Unter anderem besuchten wir das Vallée des Merveilles im französischen Mercantour-Nationalpark und bestiegen mit dem Monte Argentera auch den höchsten Gipfel der Gegend.

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Herbstnebel unterm Watzmann Großansicht öffnen

Herbstnebel unterm Watzmann

Rund um den Königssee  [ 29.09. – 03.10.2012 ]

Die östlichste Gebirgsgruppe der deutschen Alpen war dieses Mal unser Ziel – die Berchtesgadener Alpen. Eine herbstliche Hüttentour führte uns zunächst über die Höhen am Königssee entlang, dann durchs Steinerne Meer zu Deutschlands Kältepol, dem Funtensee, schließlich auf den Gipfel des höchsten und sicherlich auch bekanntesten Berges dort, den Watzmann.

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Bergeller Granitberge Großansicht öffnen

Bergeller Granitberge

Bergell & Sentiero Roma  [ 24.08. – 02.09.2012 ]

Auf dieser Höhenwanderung umrundeten wir den mächtigen Gebirgszug aus Granitbergen, der sich im Süden des Bergell vom Piz Badile bis zum Monte Disgrazia erstreckt. Unsere Tour führte von Maloja aus an der Südseite des Bergelltals entlang, folgte dann hoch über dem Val die Mello dem Sentiero Roma und brachte uns schließlich durch's Valmalenco und über den Murettopass wieder nach Maloja zurück.

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Val Veny und der Peuterey-Grat zum Mont Blanc Großansicht öffnen

Val Veny und der Peuterey-Grat zum Mont Blanc

Tour du Mont Blanc  [ 02.07. – 10.07.2010 ]

Auf der Tour du Mont Blanc (TMB) umwanderten wir eines der mächtigsten Bergmassive der Alpen. Zusammen mit dem «Monarchen», dem höchsten Alpengipfel, umfasst diese Gebirgsregion 28 der insgesamt 82 Viertausender der Alpen. Dazu zahllose Berge, die diese Höhe nicht ganz erreichen. Entsprechend eindrucksvoll sind die Ausblicke auf Gipfel, Grate und Gletscher, die sich unterwegs bieten.

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Am »Brett« Großansicht öffnen

Am »Brett« auf dem Weg zum Zugspitzgipfel

Zugspitzüberschreitung  [ 24.09. – 27.09.2009 ]

Zwar waren wir in den vorausgegangenen Jahren schon auf zahlreichen Alpengipfeln gestanden, vorwiegend in den Westalpen, aber noch nie auf Deutschlands höchstem, der Zugspitze – das musste sich ändern!
Wir wählten für die Tour den anspruchsvollsten und wohl auch schönsten Anstiegsweg – durch die Höllentalklamm und dann über »Leiter«, »Brett«, Höllentalferner und Klettersteig zum Gipfel.

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