Klaus Betzler's Homepage


Navigation und Suche der Universität Osnabrück

Hüttentreks

Mehrtägige Bergwandertouren von Hütte zu Hütte, vorzugsweise durch landschaftlich reizvolle touristisch noch wenig erschlossene Regionen in den Alpen.

Abstieg vom Rätschenhorn Großansicht öffnen

Abstieg vom Rätschenhorn

Vier Tage durch's Rätikon  [ 03.10. – 06.10.2019 ]

Die schroffen Berge des Rätikons bilden die Grenze zwischen dem schweizerischen Prättigau und dem österreichischen Montafon. Auf einer viertägigen Hüttentour durchquerten wir das Gebiet von Klosters nach Malans, folgten dabei in etwa dem Verlauf dieser Grenze.

Landkarte mit den Tagesetappen

Blockgelände am Passo Miller Großansicht öffnen

Blockgelände am Passo Miller

Alta Via dell'Adamello  [ 31.08. – 08.09.2019 ]

Entlang der Grenze zwischen den italienischen Regionen Lombardei und Trentino-Südtirol führt dieser Höhenweg durch die bei uns wenig bekannte Adamello-Gruppe. Bis zum Ersten Weltkrieg verlief hier die damals hart umkämpfte Grenze zwischen Österreich-Ungarn und Italien; unterwegs findet man noch häufig Relikte aus dieser Zeit. Teilweise folgt auch der Weg den während des Ersten Weltkrieges extra angelegten Pfaden.

Landkarte mit den Tagesetappen

Steinbock Großansicht öffnen

Imposanter Steinbock am Weg

Durch die Stubaier Alpen  [ 06.09. – 10.09.2018 ]

Aus dem vielbesuchten Stubaital ins einsame Pflerschtal führte uns diese Höhenwanderung entlang des Stubaier Grenzkamms.
Wir starten an der Dresdner Hütte, steigen über den Wilden Freiger zum Becherhaus auf und kommen über die Rotgratscharte ins Stubaital zurück. Über die Bremer Scharte erreichen wir wieder italienisches Gebiet, folgen dort dem Pflerscher Höhenweg und queren schließlich nochmals den Grenzkamm, um ins Obernbergtal zu gelangen.

Landkarte mit den Tagesetappen

Felsige Passage Großansicht öffnen

Felsige Passage am Freiunger Höhenweg

Karwendeldurchquerung  [ 18.09. – 22.09.2015 ]

In Norden von Innsbruck – zwischen Inntal und Isartal – liegt die Gebirgsgruppe des Karwendel, ein Teil der Nördlichen Kalkalpen. Wir durchquerten auf einer fünftägigen Hüttenrunde von Seefeld nach Scharnitz seinen südwestlichen Teil: Hoch über Innsbruck an der Nordkette entlang, vorbei an den Isarquellen und schließlich über den höchsten Gipfel des Karwendel, die Birkkarspitze.

Landkarte mit den Tagesetappen

Am Madom Gröss Großansicht öffnen

Steiler Abstieg vom Madom Gröss

Via Alta della Verzasca  [ 27.09. – 05.10.2014 ]

Ein schroffer Gebirgszug trennt in den Tessiner Alpen das Verzascatal vom Tessiner Haupttal. Über seine Grate und Gipfel verläuft einer der spektakulärsten Höhenwanderwege der Schweiz, die Via Alta della Verzasca. Wegen seiner technischen Schwierigkeiten wird er in der einschlägigen Literatur als Referenztour für »T6« angegeben, der schwierigsten Kategorie der SAC-Wanderskala.

Landkarte mit den Tagesetappen

Felszeichnung im Vallée des Merveilles Großansicht öffnen

Felszeichnung im Vallée des Merveilles

Wanderung in den Seealpen  [ 30.08. – 09.09.2013 ]

Zwischen Cuneo und Nizza liegt die südlichste Gebirgsgruppe der Alpen – die Seealpen. Wir durchwanderten einen kleinen Teil davon auf einer elftägigen Runde im Grenzgebiet zwischen Italien und Frankreich. Unter anderem besuchten wir das Vallée des Merveilles im französischen Mercantour-Nationalpark und bestiegen mit dem Monte Argentera auch den höchsten Gipfel der Gegend.

Landkarte mit den Tagesetappen

Herbstnebel unterm Watzmann Großansicht öffnen

Herbstnebel unterm Watzmann

Rund um den Königssee  [ 29.09. – 03.10.2012 ]

Die östlichste Gebirgsgruppe der deutschen Alpen war dieses Mal unser Ziel – die Berchtesgadener Alpen. Eine herbstliche Hüttentour führte uns zunächst über die Höhen am Königssee entlang, dann durchs Steinerne Meer zu Deutschlands Kältepol, dem Funtensee, schließlich auf den Gipfel des höchsten und sicherlich auch bekanntesten Berges dort, den Watzmann.

Landkarte mit den Tagesetappen

Am »Brett« Großansicht öffnen

Am »Brett« auf dem Weg zum Zugspitzgipfel

Zugspitzüberschreitung  [ 24.09. – 27.09.2009 ]

Zwar waren wir in den vorausgegangenen Jahren schon auf zahlreichen Alpengipfeln gestanden, vorwiegend in den Westalpen, aber noch nie auf Deutschlands höchstem, der Zugspitze – das musste sich ändern!
Wir wählten für die Tour den anspruchsvollsten und wohl auch schönsten Anstiegsweg – durch die Höllentalklamm und dann über »Leiter«, »Brett«, Höllentalferner und Klettersteig zum Gipfel.

Landkarte mit den Tagesetappen